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<pre>Dabei erklärt es sich nach drei Niederlagen aus den letzten vier Partien ganz von selbst, dass ein Sieg für den sich mit Vorliebe nach oben orientierenden FSV eigentlich alternativlos ist. Waren die Pleiten gegen Schalke, Leverkusen und München gerade noch okay, würde nun eine reine Lustpartie nach Darmstadt nur schwerlich zu kommunizieren sein.  <p> Bislang hat Werder unter Kohfeldt drei Puzzlestücke hinzugefügt — und dennoch finden sich die Bremer noch immer auf Platz 17 und damit auf einem Abstiegsplatz. Das zeigt, wie schwer es ist, aus dem Tabellenkeller raus zu kommen.  <p>  Allerdings war Mainz in dieser Saison in der Fremde nicht gerade erfolgreich. Nur einen Auswärtssieg gab es in den bisherigen 16 auswärtigen Partien. Dazu noch sechs Remis. Somit kamen die Mainzer bislang auf nur 9 Auswärts-Punkte. <p> Davon zeugt unter anderem jene Tatsache, dass die vier bis dato kassierten Saisonniederlagen allesamt von Duellen mit der vermeintlichen Konkurrenz aus Dortmund (1:3), Wolfsburg (0:2), Mönchengladbach (1:4) und Schalke (1:2) herrühren. <p>  Dabei hatte sich die Rückrunden-Premiere paradoxerweise zunächst einmal vor allem für die Mainzer vielversprechend angelassen. In der HDI-Arena schoss sich das Team mit einem beherzten Auftakt gegen schläfrig wirkende Gastgeber mit einem Doppelschlag vermeintlich komfortabel in Front.  </pre>


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<pre>„Wir kassieren leider wieder unnötige Gegentore: Ein Mal nach einem Standard und beim anderen kommt er irgendwie durch die Beine und kullert durch. Es ist ein bisschen verflucht. Wir wollten mehr als einen Punkt, aber das kann man nicht ändern. Jetzt müssen wir in Leverkusen punkten“, gab sich Herthas Marvin Plattenhardt optimistisch.  <p> Bei der 1:3-Pleite in Frankfurt hat Kiel im 1BL-Spiel in Folge Gegentreffer hinnehmen müssen. Das ist die aktuell längste Serie im Oberhaus. Mit 57 Gegentoren stellen die Störche die mit Abstand schwächste Abwehr. Immerhin konnten sie selbst an den letzten neun Spieltagen auch immer treffen – eine Serie, die aktuell nur von der Eintracht übertroffen wird.  <p>  Überhaupt hat Stuttgart keines der letzten 13 Bundesliga-Duelle gegen Leverkusen gewonnen. Den letzten vollen VfB-Erfolg gegen die Werkself gab es im April 2010 (2:1). Das war jedoch ein Heimsieg. Den letzten Sieg in Leverkusen feierte der VfB im Februar 2009 mit einem 4:2. <p> Mutet die Kluft derzeit aber noch immer nicht unüberwindlich an, droht sich die Lage fortan deutlich zu verschlimmern: Das anstehende Programm dürfte wohl zur Folge haben, dass sich der erneute Einzug in den internationalen Wettbewerb schon bald endgültig erledigt hat. <p>  Quoten Stand vom 24.08.2018, 10:52 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Gemeinsam mit Götze und Schürrle könnte der Ex-Gladbacher im weiteren Saison-Verlauf eine kreative Achse bilden, die dem am Niederrhein ausnahmsweise einmal blass gebliebenen Batshuayi das Leben denkbar einfach macht.  <p> Mittlerweile hat es sich aber herum gesprochen wie das „Bosz-System“ zu knacken ist — und zwar mit ordinärer Manndeckung über den ganzen Platz und langen Pässen hinter die (zu) hoch stehende Abwehr. Zuerst erkannten dies Tottenham und Real, mittlerweile auch Hannover und Stuttgart.  <p>  Nach dem Abklingen der Aufstiegseuphorie tun sich Mannschaften mit dem fußballerischen Alltag erfahrungsgemäß ganz besonders schwer. <p>  „Wir konnten den Schwung aus dem Freiburgspiel nicht mitnehmen, abgesehen von der ersten Chance. Das Spiel haben wir in der ersten Halbzeit verloren, in der zweiten lief es ein wenig besser“, so Leverkusen-Coach Heiko Herrlich nach der Partie bei der „alten Dame“. <p>  Auch bei der heimstärksten Truppe der Bundesliga hatten sich die Dortmunder den Fehlschlag in erster Linie aber selber anzukreiden. Während die Kreativabteilung den letzten Zug vermissen ließ, erwies sich die Fehlerquote der Abwehrspieler ganz einfach als zu hoch.  </pre>


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<pre> Video: Die Reaktionen der Hoffenheimer nach ihrem fünften Bundesliga-Sieg in Folge (1:0 gegen Hertha). (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)  <p> Borussia Dortmund hat im Gegensatz zum Tabellenführer seine Pflicht erfüllt und in Darmstadt mit 2:0 gewonnen. Dank der Schützenhilfe seines Ex-Klubs haben Thomas Tuchel und seine Schwarz-Gelben Morgenluft gewittert. Gelingt ein Heimsieg, wäre der BVB dem Titelverteidiger dicht auf den Fersen.   <p> Stöger hat es bereits als Köln-Trainer mit den Sinsheimern zu tun bekommen, der „Effzeh“ war bei der 0:3-Heimpleite chancenlos. <p>  Der letzte Punktgewinn der Fuggerstädter gegen Bayern datiert vom 09.05.2015. Damals feierten die Augsburger sogar einen vollen Erfolg, noch dazu in München.  <p> Trifft er nun gegen Nürnberg zum dritten Mal in Folge? â†’Zu den Quoten  </pre>


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<pre> Nach dem Mut machenden 1:1 zu Hause gegen Double-Sieger Leverkusen im ersten Spiel unter der Leitung des neuen Trainers Dieter Hecking zog Bochum beim 0:2 in Stuttgart am vergangenen Spieltag wieder den Kürzeren. Es war die sechste Pleite im sechsten Bundesliga-Auswärtsspiel in dieser Saison. In diesen sechs Auswärtspartien kassierte der VfL 19 Gegentore und damit Schnitt mehr als drei pro Begegnung.  <p> Um den Rückstand auf den bayerischen Rivalen rund eine Woche vor dem direkten Aufeinandertreffen nicht weiter anwachsen zu lassen, bedarf es allerdings einer Leistungssteigerung gegenüber dem Hoffenheim-Spiel.  <p>  In den vergangenen Jahren hatten sich die Bayern daran gewöhnt, erst in den europäischen K.-o.-Runden des Frühjahrs so richtig gefordert zu werden: Weil den Serienmeister der Kampf um die Schale in den jüngsten drei Spielzeiten nie vor nennenswerte Herausforderungen stellte, wurden die zumeist makellosen Hinrunden nahezu im Vorübergehen absolviert. <p>  Mit einem erfolgreicheren Gastspiel in der Allianz Arena könnte sich Leverkusen nun endgültig zu einem relevanten Zünglein an der Waage im Kampf um die Schale entwickeln; gegen die nicht mehr übermächtigen Hausherren ist der Werkself am Samstag sicherlich so manches zuzutrauen.  <p> Bereits 17 Gegentreffer musste die Werkself in der laufenden Saison hinnehmen; bloß vier andere Bundesligisten stehen diesbezüglich noch schlechter da.  </pre>


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